B

  • Balls Back
    Treffen beide Spieler eines Teams einen gegnerischen Becher, bekommen sie die Bälle zurück und dürfen nochmals werfen. Bis vor kurzem durften BEIDE Spieler nochmals werfen und hatten somit die Chance auch mehrere Balls Back hintereinander zu bekommen. Damit dies nicht mehr möglich ist, und ein Team nicht in einem Zug alle Becher vom Tisch nehmen kann, zog ausgehend von der WSOBP über die SSOBP in der Saison 2013/14 auch bpong.at nach und erlaubt nur noch einen Nachwurf beim Balls Back. Somit kann ein Team maximal drei Becher in einem Zug abräumen. Bei den leider noch selten gespielten 3v3 Turnieren müssen alle drei Spieler treffen um einen Ball(s) Back zu bekommen!
  • Bouncing Ball

    Der Ball wird nicht direkt in die gegnerischen Becher geworfen. Der Werfer lässt den Ball vorher auf dem Tisch aufspringen. Bouncing Balls dürfen vom gegnerischen Team abgewehrt (gefangen, weggeschlagen usw.) werden sobald sie den Tisch berührt haben.

D

  • Death Cup
    Der Death Cup (="Todesbecher") ist ein bereits getroffener, noch nicht geleerter Becher, den ein Spieler der gegnerischen Mannschaft in der Hand hält oder unachtsam abgestellt hat. Wird dieser Becher getroffen, ist das Spiel gewonnen.

E

  • Elbow Rule
    Der Werfer darf während dem gesamten Wurf mit dem Ellbogen hinter der Tischkante bleiben und sich nicht - wie beim Leaning - über den Tisch lehnen.

H

  • Housekeeping
    Ein Team kann von den Gegnern durch die Aufforderung "Housekeeping" bitten, verrutschte Becher wieder zusammenzuschieben, sodass sie sich wieder gegenseitig berühren.
  • Houserules
    Die bei einem bestimmten Turnier oder in einer bestimmten Location (z.b. Studentenverbindungen auf US-Colleges) gültigen zusätzlichen oder von der Norm abweichenden Regeln.

J

  • Joker / Jokerregel
    Der Joker ist ein beliebiger Spieler, der nicht eines der beiden Gründungsmitglieder eines Teams ist. Pro Saison und Turnierserie darf ein Team einmal einen Joker - also einen Ersatzspieler - einsetzen. Dies ist in der Jokerregel genau festgelegt.

K

  • KO-System
    Nach der Vorrunde wird ein Turnier im KO-System - siehe auch Play Off - beendet. Dabei handelt es sich um einen Ausscheidungskampf. Nur der Sieger eines Spieles kommt weiter, bis nur noch zwei Teams im großen Finale stehen.

L

  • Leaning
    Im Gegensatz zur Elbow Rule darf der Spieler sich während dem Wurf so weit über den Tisch lehnen, wie er es aus eigener Kraft schafft. Die Oberfläche des Tisches darf dabei nicht berührt werden.

O

  • Overtime
    Nach Vorbild der World Series of Beer Pong in Las Vegas wurde die Overtime-Regelung in der Saison 2011 testweise bei bpong.at Turnieren eingeführt, um die Turniere noch spannender zu gestalten! Ab der Saison 2012 gilt die Overtime Regel flächendeckend bei allen Turnieren des bpong.at BIERPONG Club Austria auch in der Vorrunde.
     
    Hier also nochmals alle Facts zum Nachlesen:
     
    Sobald der letzte Becher getroffen wurde, hat das gegnerische Team die Chance, eine Overtime herauszuholen. Es gibt zwei verschiedene generelle Szenarien auszugleichen:
     
    1.) Es sind noch 2 oder mehr Becher übrig beim nachwerfenden Team
    2.) Das nachwerfende Team hat nur noch 1 Becher übrig
     
    ad. 1.) - 2 oder mehr Becher stehen noch
    Falls noch 2 oder mehr Becher übrig sind, nachdem das erste Team den letzten Becher getroffen hat, erhält das nachwerfende Team einen „Letzte Chance“-Wurf, wobei egal ist, welches Teammitglied wirft. Ist dieser Wurf erfolgreich, erhält das Team eine weitere „Letzte Chance“ und es wirft das andere Teammitglied. Dies so lange wie getroffen wird. Beim ersten Fehlversuch ist das Spiel zu Ende. Die Spieler des nachwerfenden Teams wechseln sich ab!
     
    ad. 2.) - ein einziger Becher steht noch
    Falls nur noch ein einziger Becher übrig ist, nachdem das 1. Team den letzten Becher getroffen hat, hat das nachwerfende Team noch gleich viele Versuche um auszugleichen, wie die Anzahl der Versuche, die das 1. Team benötigte. Szenarien:
    a. Das erste Team hat nur einen Becher stehen, verfehlt den ersten Wurf und trifft beim zweiten: Das nachwerfende Team erhält ebenfalls 2 Versuche um auszugleichen.
    b. Das erste Team trifft den letzten Becher beim ersten Wurf: Das nachwerfende Team erhält nur einen Versuch um auszugleichen.
    c. Der Gegner trifft die letzten 2, 3 oder mehr Becher hintereinander in einer Runde: Das nachwerfende Team erhält nur 1 Versuch um auszugleichen.
     
    Ein erfolgreicher Ausglich führt zur Verlängerung.
    Dabei werden nochmals 3 Becher aufgebaut (3er Re-Rack) die Wasser gefüllt sind. Das Team, welches die Overtime erzwungen hat, beginnt mit einem Wurf. Im weiteren Verlauf gelten die selben Regeln wie vor der Verlängerung. Auch am Ende der Overtime gilt wieder die Overtime Regel. Es sind also in einem Spiel mehrere Overtimes möglich. Dem Schiedsgericht unterliegt es jedoch, jederzeit die Overtime Regel durch eine "Last Hit Wins" Regel zu ersetzen um das Spiel zu beenden.
     
    Punkteverteilung:
    Wie etwa im Eishockey (WM und Austrian League) werden im Falle einer Overtime die 3 Siegpunkte auf die beiden Teams ungleich verteilt. Der OT Sieger erhält 2, das in der OT unterlegene Team nur 1 Punkt. Anderst ausgedrückt: Das Ergebnis in regulärer Spielzeit wird als Unentschieden gewertet. Jedes Team erhält dafür einen Punkt. Der Sieger der OT erhält einen Zusatzpunkt.
    Ein Sieg in der OT ist somit gleich viel wert wie ein Sieg durch Führung bei Abbruch durch Zeitablauf.
    Das Spiel geht mit einem Trefferverhältnis von 9:x (Möglich: 9:8, 9:7, 9:6) in die Wertung ein. Dies gilt auch im Falle mehrerer Overtime Runden!

P

  • Play Off

    Nach der Vorrunde, in der jedes Team eine gewisse Anzahl von Spielen fix hat, wird im Play Off im Ausscheidungsverfahren, dem KO-System, gespielt. Der Sieger kommt weiter, der Verlierer scheidet aus, bis nur noch ein Champion über ist.

R

  • Rack

    Bei einem Rack handelt es sich zum einen um die Becheraufstellung allgemein, die je nach Becheranzahl auch durch ein Re-Rack geändert werden kann bzw. muss. Zum anderen ist ein Rack aber vor allem ein meist aus Plastik gefertigtes, dreieckiges "Tablett" mit vorgefertigten Vertiefungen in die die Spielbecher gestellt werden können. Dadurch wird verhinder, dass Becher verrutschen oder umfallen. In Österreich werden alle Turniere mit Racks gespielt, die von Zipfer unterstütz werden.

  • Re-Rack

    Als Re-Rack bezeichnet man die Neuanordnung der Becher zu einer für den Werfer vorteilhafteren Formation. Wann ein Re-Rack erfolgt bzw. zu erfolgen hat, hängt von den Houserules ab. Bei den Turnieren des ÖBPV ist ein Re-Rack meist nur bei 6, 3, bzw. 1 Bechern möglich und die Becher werden wieder in einem Dreieck aufgestellt. Teilweise wird das Re-Rack sofort, teilweise erst nach der Runde (v.a. wenn die Same Cup Regel gilt) angewandt.

S

  • Same Cup

    Wird die "Same Cup Regel" gespielt, wird ein vom ersten Spieler getroffener Becher nicht sofort entfernt, sodass der zweite Spieler noch die Chance hat den selben Becher zu treffen. Gelingt dies, kommen gleich 3 Becher vom Tisch.

B

  • Balls Back
    Treffen beide Spieler eines Teams einen gegnerischen Becher, bekommen sie die Bälle zurück und dürfen nochmals werfen. Bis vor kurzem durften BEIDE Spieler nochmals werfen und hatten somit die Chance auch mehrere Balls Back hintereinander zu bekommen. Damit dies nicht mehr möglich ist, und ein Team nicht in einem Zug alle Becher vom Tisch nehmen kann, zog ausgehend von der WSOBP über die SSOBP in der Saison 2013/14 auch bpong.at nach und erlaubt nur noch einen Nachwurf beim Balls Back. Somit kann ein Team maximal drei Becher in einem Zug abräumen. Bei den leider noch selten gespielten 3v3 Turnieren müssen alle drei Spieler treffen um einen Ball(s) Back zu bekommen!
  • Bouncing Ball

    Der Ball wird nicht direkt in die gegnerischen Becher geworfen. Der Werfer lässt den Ball vorher auf dem Tisch aufspringen. Bouncing Balls dürfen vom gegnerischen Team abgewehrt (gefangen, weggeschlagen usw.) werden sobald sie den Tisch berührt haben.

D

  • Death Cup
    Der Death Cup (="Todesbecher") ist ein bereits getroffener, noch nicht geleerter Becher, den ein Spieler der gegnerischen Mannschaft in der Hand hält oder unachtsam abgestellt hat. Wird dieser Becher getroffen, ist das Spiel gewonnen.

E

  • Elbow Rule
    Der Werfer darf während dem gesamten Wurf mit dem Ellbogen hinter der Tischkante bleiben und sich nicht - wie beim Leaning - über den Tisch lehnen.

H

  • Housekeeping
    Ein Team kann von den Gegnern durch die Aufforderung "Housekeeping" bitten, verrutschte Becher wieder zusammenzuschieben, sodass sie sich wieder gegenseitig berühren.
  • Houserules
    Die bei einem bestimmten Turnier oder in einer bestimmten Location (z.b. Studentenverbindungen auf US-Colleges) gültigen zusätzlichen oder von der Norm abweichenden Regeln.

J

  • Joker / Jokerregel
    Der Joker ist ein beliebiger Spieler, der nicht eines der beiden Gründungsmitglieder eines Teams ist. Pro Saison und Turnierserie darf ein Team einmal einen Joker - also einen Ersatzspieler - einsetzen. Dies ist in der Jokerregel genau festgelegt.

K

  • KO-System
    Nach der Vorrunde wird ein Turnier im KO-System - siehe auch Play Off - beendet. Dabei handelt es sich um einen Ausscheidungskampf. Nur der Sieger eines Spieles kommt weiter, bis nur noch zwei Teams im großen Finale stehen.

L

  • Leaning
    Im Gegensatz zur Elbow Rule darf der Spieler sich während dem Wurf so weit über den Tisch lehnen, wie er es aus eigener Kraft schafft. Die Oberfläche des Tisches darf dabei nicht berührt werden.

O

  • Overtime
    Nach Vorbild der World Series of Beer Pong in Las Vegas wurde die Overtime-Regelung in der Saison 2011 testweise bei bpong.at Turnieren eingeführt, um die Turniere noch spannender zu gestalten! Ab der Saison 2012 gilt die Overtime Regel flächendeckend bei allen Turnieren des bpong.at BIERPONG Club Austria auch in der Vorrunde.
     
    Hier also nochmals alle Facts zum Nachlesen:
     
    Sobald der letzte Becher getroffen wurde, hat das gegnerische Team die Chance, eine Overtime herauszuholen. Es gibt zwei verschiedene generelle Szenarien auszugleichen:
     
    1.) Es sind noch 2 oder mehr Becher übrig beim nachwerfenden Team
    2.) Das nachwerfende Team hat nur noch 1 Becher übrig
     
    ad. 1.) - 2 oder mehr Becher stehen noch
    Falls noch 2 oder mehr Becher übrig sind, nachdem das erste Team den letzten Becher getroffen hat, erhält das nachwerfende Team einen „Letzte Chance“-Wurf, wobei egal ist, welches Teammitglied wirft. Ist dieser Wurf erfolgreich, erhält das Team eine weitere „Letzte Chance“ und es wirft das andere Teammitglied. Dies so lange wie getroffen wird. Beim ersten Fehlversuch ist das Spiel zu Ende. Die Spieler des nachwerfenden Teams wechseln sich ab!
     
    ad. 2.) - ein einziger Becher steht noch
    Falls nur noch ein einziger Becher übrig ist, nachdem das 1. Team den letzten Becher getroffen hat, hat das nachwerfende Team noch gleich viele Versuche um auszugleichen, wie die Anzahl der Versuche, die das 1. Team benötigte. Szenarien:
    a. Das erste Team hat nur einen Becher stehen, verfehlt den ersten Wurf und trifft beim zweiten: Das nachwerfende Team erhält ebenfalls 2 Versuche um auszugleichen.
    b. Das erste Team trifft den letzten Becher beim ersten Wurf: Das nachwerfende Team erhält nur einen Versuch um auszugleichen.
    c. Der Gegner trifft die letzten 2, 3 oder mehr Becher hintereinander in einer Runde: Das nachwerfende Team erhält nur 1 Versuch um auszugleichen.
     
    Ein erfolgreicher Ausglich führt zur Verlängerung.
    Dabei werden nochmals 3 Becher aufgebaut (3er Re-Rack) die Wasser gefüllt sind. Das Team, welches die Overtime erzwungen hat, beginnt mit einem Wurf. Im weiteren Verlauf gelten die selben Regeln wie vor der Verlängerung. Auch am Ende der Overtime gilt wieder die Overtime Regel. Es sind also in einem Spiel mehrere Overtimes möglich. Dem Schiedsgericht unterliegt es jedoch, jederzeit die Overtime Regel durch eine "Last Hit Wins" Regel zu ersetzen um das Spiel zu beenden.
     
    Punkteverteilung:
    Wie etwa im Eishockey (WM und Austrian League) werden im Falle einer Overtime die 3 Siegpunkte auf die beiden Teams ungleich verteilt. Der OT Sieger erhält 2, das in der OT unterlegene Team nur 1 Punkt. Anderst ausgedrückt: Das Ergebnis in regulärer Spielzeit wird als Unentschieden gewertet. Jedes Team erhält dafür einen Punkt. Der Sieger der OT erhält einen Zusatzpunkt.
    Ein Sieg in der OT ist somit gleich viel wert wie ein Sieg durch Führung bei Abbruch durch Zeitablauf.
    Das Spiel geht mit einem Trefferverhältnis von 9:x (Möglich: 9:8, 9:7, 9:6) in die Wertung ein. Dies gilt auch im Falle mehrerer Overtime Runden!

P

  • Play Off

    Nach der Vorrunde, in der jedes Team eine gewisse Anzahl von Spielen fix hat, wird im Play Off im Ausscheidungsverfahren, dem KO-System, gespielt. Der Sieger kommt weiter, der Verlierer scheidet aus, bis nur noch ein Champion über ist.

R

  • Rack

    Bei einem Rack handelt es sich zum einen um die Becheraufstellung allgemein, die je nach Becheranzahl auch durch ein Re-Rack geändert werden kann bzw. muss. Zum anderen ist ein Rack aber vor allem ein meist aus Plastik gefertigtes, dreieckiges "Tablett" mit vorgefertigten Vertiefungen in die die Spielbecher gestellt werden können. Dadurch wird verhinder, dass Becher verrutschen oder umfallen. In Österreich werden alle Turniere mit Racks gespielt, die von Zipfer unterstütz werden.

  • Re-Rack

    Als Re-Rack bezeichnet man die Neuanordnung der Becher zu einer für den Werfer vorteilhafteren Formation. Wann ein Re-Rack erfolgt bzw. zu erfolgen hat, hängt von den Houserules ab. Bei den Turnieren des ÖBPV ist ein Re-Rack meist nur bei 6, 3, bzw. 1 Bechern möglich und die Becher werden wieder in einem Dreieck aufgestellt. Teilweise wird das Re-Rack sofort, teilweise erst nach der Runde (v.a. wenn die Same Cup Regel gilt) angewandt.

S

  • Same Cup

    Wird die "Same Cup Regel" gespielt, wird ein vom ersten Spieler getroffener Becher nicht sofort entfernt, sodass der zweite Spieler noch die Chance hat den selben Becher zu treffen. Gelingt dies, kommen gleich 3 Becher vom Tisch.